„Menschenrechte über Bord!? – Die EU-Flüchtlingspolitik im Mittelmeer“
Freitag, 15. Juni 2018, 08:00 - 09:30
Contact Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Hilfsorganisationen sollen nach Vorstellung der neuen italienischen Regierung künftig keine Flüchtlinge mehr retten, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind. "Kein Vizeschmuggler darf mehr an italienischen Häfen anlegen", so der neue italienische Innenminister Matteo Salvini. Während die EU in der Flüchtlingspolitik auf Kooperationen mit Staaten wie Libyen setzt, werden zivile Seenotretter*innen zunehmend kriminalisiert und politisch instrumentalisiert.

Dies berichtet auch der Regensburger Verein Sea-Eye e.V. „Wir sehen uns zunehmend von italienischen Politikern unter Druck gesetzt und von unserer eigenen Regierung im Stich gelassen.“ so Gorden Isler, Vorstandsmitglied von Sea-Eye e.V.

Wie ist die derzeitige Lage vor Ort im Mittelmeer und wohin steuert die europäische Flüchtlingspolitik? Darüber möchten wir diskutieren beim Parlamentarischen Frühstück:

„Menschenrechte über Bord!?  – Die EU-Flüchtlingspolitik im Mittelmeer“

Freitag, den 15.06.2018, 08:00 bis 9:30 Uhr

Paul-Löbe-Haus, Raum 3.501

Folgende Vertreter*innen von zivilen Seenotrettungsmissionen sind eingeladen, um uns von ihren Erfahrungen zu berichten und mit uns zu diskutieren:

Michael Buschheuer - Sea-Eye e.V.

Gorden Isler – Sea-Eye e.V.

Jelka Kretzschmar - Sea-Eye e.V

N.N. -  Sea-Watch e.V.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Lust und Zeit hätten, mitzudiskutieren. Bitte geben Sie uns bis zum 13. Juni 2018 eine Rückmeldung, sollten Sie teilnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ort Paul-Löbe-Haus, Raum 3.501