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Oben bleiben! - Die Antwort auf Heiner Geißler: Vorwort von Walter Sittler

Oben bleiben! - Die Antwort auf Heiner Geißler:

Volker Lösch , Gangolf Stocker , Sabine Leidig , Winfried Wolf

Stuttgart 21 - oder: Wem gehört die Stadt: Vorwort von Walter Sittler

Stuttgart 21 - oder: Wem gehört die Stadt:
Vorwort von Walter Sittler

Volker Lösch , Gangolf Stocker , Sabine Leidig , Winfried Wolf

ImFlyerSolMob

Flyer "Solidarische Mobilität"
Mobilität für alle ermöglichen // Förderung des Fuß- und Radverkehrs sowie von ÖPNV und Bahn // Demokratie und  Beteiligung bei Verkehrsprojekten stärken // Stadtplanung der kurzen Wege // Lebensqualität durch Umwidmung von Verkehrsflächen // Naherholung statt Lärm- und Abgasbelastung // Güterverkehr auf die Schiene // Reduzierung von Verkehrslärm und Abgasbelastung
Der Text dieses Flyers entstand als Beitrag für das Parteiprogramm von DIE LINKE. Erarbeitet wurde er von der Unter-AG Verkehr zusammen mit der BAG Umwelt/Energie/Verkehr und der Ökologischen Plattform. >> PDF (263kB); in hoher Auflösung (1,3MB)

 
Verkehrspolitische Zirkulare
Seit Anfang 2010 veröffentlichen die drei Bundestagsabgeordneten der LINKEN Sabine Leidig, Herbert Behrens und Thomas Lutze mit „besser verkehren“ ein „Verkehrspolitisches Zirkular“. Es dokumentiert die verkehrspolitische Arbeit der LINKEN im Bundestag, ist aber auch offen für Beiträge zu einer linken Verkehrspolitik aus weiteren Kreisen in und außerhalb der Partei DIE LINKE. Wir informieren gerne bei Erscheinen einer neuen Ausgabe per Mail und schicken diese auch per Post zu: > eintragen für Mail-/Postversand.

 

Besser verkehren, Schwerpunkt-Heft Flugverkehr

 

Unsere Forderungen zum Flugverkehr // Das Nein in München zur dritten Startbahn // Verlagerungspotential des Flugverkehrs auf die Schiene – allgemein und konkretisiert für Frankfurt/M. und Bremen // Es gibt keine Jobmaschine Flugverkehr // Nur-Frachtflüge // Personelle Verflechtung bei Fraport // Die Subventionen im weltweiten Flugverkehr – allgemein und konkretisiert für den Flughafen Leipzig-Halle // Das A380-Debakel //  Gutachten und Anträge zu den Folgen von Nachtflügen // Andere gesundheitliche Schäden durch Flugverkehr // Das Desaster beim Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) // Der BER wird immer ein  Zuschussbetrieb sein // Bastelbogen »Der Flieger zum Nachtflugverbot«

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ImVZ06

Nr. 6, Anfang 2012
Verkehrswachstum // EU-Verkehrspolitik + EUWeißbuch // Investitionsrahmenplan setzt falsche Prioritäten //  Fernbusliberalisierung stoppen, Schienenausbau vorantreiben // Bürgerbeteiligung bei Verkehrsprojekten // Fußverkehr // Fluglärm // Emissionshandel +  Luftverkehrssteuer // Bahnpreiserhöhung //  DB-Trassenpreise // Stuttgart 21 // Inselbahnhof Lindau // Ortsumfahrungen // Straßenbaulobby // Elektroautos // WSV // Sportboote
>> PDF (3.189 kB)

 

alt

Nr. 5, Winter 2011/2012: Bahn der Zukunft - Zukunft der Bahn
Sonderheft mit Texten und Debattenbeiträgen von der Fachtagung der Fraktion DIE LINKE zur Struktur der Deutschen Bahn.
Zehn Thesen zu Eisenbahngeschichte und -struktur // 1993 bis 2005: Von der Bahnreform zu ersten Börsen-Gehversuchen // 2000-2009: Ära Mehdorn und gescheiterter Bahn-Börsengang // Antrag zur Bahnstruktur mit Anmerkungen // Gemeinwohlbilanz für die DB AG // Skizze einer künftigen Organisation der DB als Genossenschaft // Öffentlicher Verkehr in der Schweiz und Organisationsform der SBB // Vergleich von SBB und ÖBB und die Europäisierung öffentlicher Bahnen // Vergleich von SBB und DB // Anforderungen von Umweltverträglichkeit und Klimagerechtigkeit an die Bahn
>> PDF (1.651 kB)

ImVZ04

Nr. 4, Mai 2011:
Erfolg im Stresstest: Beiträge zum Stand der Bewegung und zu Kritik an S21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm.
Andere Themen: EU-Weißbuch und TEN-Projekte // Vorschlag neue Struktur der DB // Schienenlärm und Rheintalbahn // Eisenbahnunglück in Hordorf // Unpünktlichkeit der Bahn – Beispiel Erfurt // SPNV-Wettbewerb // Bedarfsplan Schiene // Reaktivierung von Schienenstrecken im Saarland // Atomstrom-Bahn // Auswirkungen von Autobahnen auf Wohnstrukturen // ÖPNV im ländlichen Raum // Finanzierung Straßeninfrastruktur // Wasser- und Schifffahrtsverwaltung // Maritime Konferenz.  >> PDF (4.758 kB)

ImVZ03

Nr. 3, Juli 2010: Aus aktuellem Anlass erschien diese Ausgabe früher als geplant: In diesem Juli 2010 sind in mindestens 48 ICE-Zügen die Klimaanlagen ausgefallen. Die Hintergründe für dieses neuerliche Bahn-Desaster werden hier ausführlich ausgeleuchtet. Dass die Deutsche Bahn AG auf ihrem Privatisierungskurs „kaputt gespart“ wurde, ist inzwischen Allgemeingut. Der Verkehrsminister sagte im ZDF: "Ein Sparzwang war die Folge, um betriebswirtschaftliche Zahlen zu erzeugen, die den Börsengang ermöglichen sollten." Was aber folgt aus dieser Erkenntnis? Peter Ramsauer muss jetzt schwitzen, denn nicht mehr und nicht weniger steht auf der Tagesordnung, als den Kurs der Bahn grundlegend zu ändern! >>PDF

ImVZ02 Nr. 2, Juni 2010: Wussten Sie, dass die Vertreter des Bundes bei der Bahn überwiegend aus Männern bestehen, die privatkapitalistische Konzerne vertreten? Dass der neue Bahn-Aufsichtsratschef im Führungsgremium einer der größten „Heuschrecken“ sitzt? Andere Themen im zweiten Verkehrspolitischen Zirkular: Sackgasse Elektro-Pkw // PPP-Projekte // Privatisierung im Straßenbau // Konferenz Auto.Mobil.Krise // Nachtflugverkehr // Hafen-Konferenz. >>PDF
ImVZ01

Nr. 1, März 2010: Themen des 50-seitigen ersten Heftes: Pkw-Maut // Bahnpreise // Stuttgart 21 // Bahnprivatisierung // Busfernverkehr // Hochgeschwindigkeitsstrecke Paris – Frankfurt/M // Fehmarnbeltquerung.  >>PDF

Aus der Bundestagsfraktion

 

Broschüre

Mobiltät für alle – Forderungen für einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr

»Mobilität für alle – mit weniger Verkehr« ist eines der erklärten sozialökologischen Ziele der LINKEN. Um auf diesem Weg voranzukommen, ist ein insgesamt viel besseres Angebot für öffentlichen Nahverkehr notwendig. Nur mit einem guten Busund Bahnsystem kann die Mobilität für wirklich alle Menschen auch zukünftig sichergestellt werden. Mit dieser Broschüre stellen wir Analysen und Argumente zusammen und begründen unsere Vorschläge und Forderungen für attraktive öffentliche Mobilitätsangebote.  Herunterladen
Niedersachsen - sattelfest und bahnverwachsen

Niedersachsen - sattelfest und bahnverwachsen
Ein alternativer Verkehrsplan
In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen

DIE LINKE. im Bundestag hat in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung-Niedersachsen ein umfassendes verkehrspolitisches Positionspapier erarbeitet, welches konkrete Ansatzpunkte für eine sozial-ökologische Verkehrswende in Niedersachsen aufzeigt. Eine Verkehrspolitik, die sich auf Großprojekte konzentriert und den Weg zu einem nachhaltigen Verkehrssystem versperrt, ist nicht alternativlos.

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Broschüre: Plan B

Plan B

 

Ökologische Modernisierung des Kapitalismus oder Änderung von Machtverhältnissen und gesellschaftliche Umverteilung? Wie viel Planung braucht der sozial-ökologische Umbau? Haben wir vielleicht zu viele Ressourcen statt zu wenige? Wohnen-Arbeit-Freizeit an einem Ort – geht das und wollen wir das? Welche Importe und Exporte von Agrarrohstoffen soll es noch geben? Wie kann eine demokratische Gegenmacht aufgebaut werden? »Plan B« ist das rote Projekt für einen sozial- ökologischen Umbau.

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studie-oeffentlichkeitsbeteiligung

Öffentlichkeitsbeteiligung und Umweltmediation bei großen Infrastrukturprojekten
Ansatzpunkte für eine verbesserte Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland
Berlin, Mai 2011. AutorInnen: Felicia Petersen und Michael Zschiesche (UfU, Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.).
>> PDF, 296kB            mehr Informationen zum Thema

 

Im-Reader-Maritime-Konferenz

Dokumentation der Maritimen Konferenz am 13. November 2010 in Wismar: „Die maritime Wirtschaft unserer Küstenländer zwischen Flaute und frischer Brise“
Haben die Beschäftigten in den Häfen an der deutschen Nord- und Ostseeküste eine Zukunft? Werden sich die Hafenbetreiber und Hafenbetriebe nur dann International behaupten können, wenn – oft auf Kosten der Natur – Infrastruktur und Hafenanlagen (Suprastruktur) massiv ausgebaut werden?
Diese Fragen sind für die ökologisch, soziale und ökonomische Entwicklung Norddeutschlands existenziell. Eine Konferenz der LINKEN war deshalb dringend nötig. Nach der Bildung einer Landtagsfraktion im September 2009 kann DIE LINKE in allen norddeutschen Ländern auch parlamentarisch initiativ werden - und sie muss es.
Der Reader dokumentiert die Vorträge, enthält Stellungnahmen und Positionspapiere, gibt Zusammenfassungen der Foren und zieht ein Fazit zur gesamten Konferenz. >> PDF (5.024 kB) >>  Fazit zur Konferenz

Im-Sozialticket-Broschuere

Aktualisierte Fassung der Broschüre „Sozialticket kommt in Fahrt. Informationen über Initiativen und bestehende Sozialtickets“ erschienen. 2009 haben wir mit der ersten Auflage versucht, einen neuen Überblick über die existierenden Sozialtickets und der Sozialticket-Initiativen zu schaffen. Der Überblick ergab damals 50 städtische Initiativen, 30 in (Land-)Kreisen und fünf in Regionen. Nun sind es 70 Initiativen in Städten, 39 in (Land-)Kreisen und 11 regionale Zusammenschlüsse. Wie erfolgreich eine gemeinsame und beharrliche Auseinandersetzung um ein Sozialticket sein kann, zeigt das kontinuierliche Anwachsen der bestehenden Sozialtickets. >> PDF (1.356 kB)  >> mehr Infos

Im-Reader-Stadtautobahnen

Auswirkungen innestädtischer Autobahnen auf die Sozialstruktur angrenzender Wohngebiete
Die Untersuchung‚ Auswirkungen innerstädtischer Autobahnen auf die Sozialstruktur angrenzender Wohngebiete, ist der Frage nachgegangen, ob lärm und emissionsbelastende große Verkehrsanlagen, wie innerstädtische Autobahnen, zu einer deutlichen sozialen Abwertung von angrenzenden Wohngebieten führen und dabei der Entstehung von Problemquartieren Vorschub leisten kann.
Im Ergebnis kann belegt werden, dass die von Stadtautobahnen ausgehenden Effekte in einem deutlichen und signifikanten Ausmaß die Sozialstruktur verändern. Kurzfassung und Fazit  >> PDF (2.049kB)

BBW

Bahnsinniges Baden-Württemberg
Stuttgart 21 muss verhindert werden, damit die Bahn für alle besser werden kann. Dieses zerstörerische Projekt würde für mehr als ein Jahrzehnt einen erheblichen Teil aller Schieneninvestitionen für Baden-Württemberg binden. Wir wollen kleckern statt klotzen: Auf den folgenden Seiten stellen wir unser Konzept für ein Bahnsinniges Baden-Württemberg vor – mit drei Grundlinien und 15 einzelnen Schienenprojekten. Mit dabei: Unsere Alternativen für Stuttgart und für die Verbindung nach Ulm.14 Milliarden Euro wird Stuttgart 21 mit der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm realistischerweise verschlingen. Wir zeigen, wie man mit der gleichen Summe dafür sorgen kann, dass die Bahn für alle im Land spürbar verbessert wird. >> PDF

imbbw-lang Bahnsinniges Baden-Württemberg - Die Langversion des Konzepts
Stuttgart 21 würde für mehr als ein Jahrzehnt einen erheblichen Teil aller Schieneninvestitionen für Baden-Württemberg binden. Wir wollen kleckern statt klotzen: Mit unser Konzept für ein Bahnsinniges Baden-Württemberg geben wir drei Grundlinien vor: Für den Ausbau des Schienennetzes in Richtung Flächenbahn, für ein Elektrifizierungsprogramm sowie für die Revitalisierung von Bahnhöfen. Das Konzept enthält außerdem  15 einzelne Schienenprojekten, darunter unsere Alternativen für Stuttgart und für die Verbindung nach Ulm. Statt nur ein Großprojekt zu finanzieren, könnte man mit der gleichen Summe dafür sorgen, dass die Bahn für alle im Ländle spürbar verbessert wird.  >> PDF
 Bahn-Allgemeinwohl

Die Bahn am Wohl der Allgemeinheit ausrichten!
Aus Anlass des wiederholten Winterchaos' der Bahn als Fortsetzung der Pannenserie wurde auch im Bundestag über die Deutsche Bahn AG diskutiert. Wir dokumentieren in diesem Reader die Reden von Gregor Gysi und Sabine Leidig sowie den Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag: „Die Bahn im Einklang mit dem Grundgesetz am Wohl der Allgemeinheit orientieren“ mit ausführlichem Begründungsteil. >>PD

 

alt

klug kleckern statt klotzen
Wir brauchen eine Bürgerbahn und keine Mega-Projekte wie Stuttgart 21

Stuttgart 21 ist – wie zuvor der Transrapid – ein zerstörerisches Verkehrs-Großprojekt. Es verschlingt Milliarden Euro Steuergelder und schadet dem Schienenverkehr: Im Hauptbahnhof entstehen für die Fahrgäste längere und beschwerliche Wege. Im Untergrund wird ein brandgefährliches
Nadelöhr geschaffen. Die acht Milliarden Euro, die S21 am Ende kosten wird, fehlen der Schiene anderswo.  >>PDF

alt Klima und Verkehr
Nirgendwo wächst der Ausstoß von Treibhausgasen so schnell wie im Straßen-, Flug- und Schiffsverkehr. Der Transportsektor steht heute in der EU schon an zweiter Stelle der „Klimaschädlinge“. Zugleich gibt es kaum einen anderen Bereich, in dem so viel Emissionen eingespart werden können. Die Chancen für schnell wirksamen Klimaschutz sind groß, wenn wir Verkehrsalternativen durchsetzen. > Folder (4-Seiten)  

Climate and Transport   
Greenhouse gas emissions caused by road, air and ship transportation are increasing faster than emissions from other sectors. The transportation sector is the second largest “climate killer“ in the EU. At the same time there is no other sector for which emissions could be curbed more. Alternative solutions in the transport sector could have fast and dramatic climate mitigation impacts. > Folder (4 pages)